Auge und Hand der Kirche:
Zum Profil des Ständigen Diakons
Kategorie-Archiv: Catholica
Nachsynodales Apostolisches Schreiben Ecclesia in...
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Eine Literaturliste „Firmung“ (aus dem Bistum Speyer)
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Eine Materialsammlung aus dem Bistum Augsburg: „Versuche in der Firmvorbereitung 1“
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Die Deutsche Regentenkonferenz hat sich in diesem Frühjahr mit dem Profil des Priesteramtes und der Priesterausbildung beschäftigt und dazu zwölf Optionen vorgelegt, wie der Priester für das 21. Jahrhundert beschaffen sein soll.
Paul Zulehner schreibt über den Megatrend Religion...
Paul Zulehner schreibt über den Megatrend Religion.
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Ein Beitrag von Josef Annen zum ökumenischen Religionsunterricht und zur Firmkatechese in der Schweiz. Aber nicht nur dort.
Die von den Jesuiten herausgegebene Zeitschrift...
Die von den Jesuiten herausgegebene Zeitschrift Stimmen der Zeit befasst sich zuletzt intensiv mit pastoraltheologischen Fragen.
Paul M. Zulehner:
Abschied von der Beteiligungskirche?
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Medard Kehl SJ:
Der Disput der Kardinäle
Zum Verhältnis von Universalkirche und Ortskirchen
Paul M. Zulehner zieht in einer Untersuchung zum...
Paul M. Zulehner zieht in einer Untersuchung zum Berufsprofil des Ständigen Diakons durch das Institut für Pastoraltheologie Wien folgendes Fazit:
Da aber der Ständige Diakon ein noch sehr junger Beruf ist und daher in Entwicklung sein muss, wäre es besser, dem Wunsch nach einer rigiden Profilierung zu widerstehen. Das setzt allerdings voraus, die Person der Diakone durch intensive Aus- und Fortbildung zu stärken. Auf den europäischen Universitäten wird zurzeit an einem akademischen Studium mit dem Abschluss Bakalaureat gearbeitet. Die katholisch-theologische Fakultät, die erste, welche ein solches dreijähriges theologisches Grundstudium entworfen hat, schlägt vor, dieses für Diakone verpflichtend zu machen. Eine Stärkung der Aus- und Fortbildung der Diakone wird für deren künftige Entwicklung von großem Nutzen sein. Unterbleibt diese, wird es zu einer tragischen Klerikalisierung des Ständigen Diakonats kommen. Zurzeit droht freilich eine solche Klerikalisierung nicht: Nur 19% der befragten Diakone ist es ein Anliegen, dass sie ‚gut an ihrer Kleidung erkennbar‘ sein sollten.
Zeno Cavigelli vertritt zum gleichen Thema eine...
Zeno Cavigelli vertritt zum gleichen Thema eine pointierte Meinung:
Meiner Meinung nach ergibt sich das Gerangel aber dadurch, dass die «Grundfunktionen» als kirchliche Handlungsfelder missverstanden werden.
Sie sind aber eine Kriteriologie. Ebenso wie in der Biologie die Kriterien des Lebendigen bestehen, sind sie in der Pastoraltheologie die Kriterien für eine lebendige Kirche. Und das Leben ist wohl der Kirche einzige Pflicht. Es erlischt mit jedem unerfüllten Kriterium. Wie die Kirche ihr Handeln organisiert und strukturiert, sollte man nicht theologisch, sondern funktional definieren so wie es jede andere Organisation auch tut. Wesentlich bei der Kirche ist nicht, dass sie ihr Tun von Gott her strukturiert, sondern dass sie es von Gott her begründet. Diakonia, Martyria, Leiturgia sind dazu vermutlich hinreichende Kriterien. Die Koinonia ist ihre Resultante. Das heisst: der in der erinnerten und verdankten Kraft Gottes wurzelnde und auch so erklärte Menschendienst schafft Gemeinde, baut am Reich Gottes.