Der Priester soll ihn so für die von ihm begangene Verfehlung entsühnen und es wird ihm vergeben werden. (Lev 5,13) http://t.co/JbAoHyz8
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Dann soll er die Gemeinde…
Dann soll er die Gemeinde entsühnen und es wird ihnen vergeben werden. (Lev 4,20) http://t.co/wTNWnEG9
Als feste Regel gelte bei…
Als feste Regel gelte bei euch von Generation zu Generation an allen euren Wohnstätten: Ihr dürft weder Fett noch Blut genießen. (Lev 3,17)
Wenn jemand dem Herrn ein…
Wenn jemand dem Herrn ein Speiseopfer darbringt, muss seine Opfergabe aus Feinmehl bestehen. (Lev 2,1) http://t.co/He55114F
Ein Brandopfer ist es, ei…
Ein Brandopfer ist es, ein Feueropfer zum beruhigenden Duft für den Herrn. (Lev 1,9) http://t.co/JurtDHVi
Vordenker des Papstes htt…
Vordenker des Papstes http://t.co/dNLo4MjV
Teppich
„Das Weblog ist mein Wohnzimmer. Da sorge ich dafür, daß Gäste nicht auf den Teppich kotzen.“
Haltungsturner Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, seit 1. August Chief Blogging Officer bei Edelman, zitiert in der Welt.
Ergiebig
Das Feuilleton der heutigen Welt gibt eine Menge her. Auf Peter Dittmars Kommentar zu den Richterschen Glasfenstern im Kölner Dom hat Scipio schon hingewiesen.
Thomas Hajduk rezensiert ausführlichst die neue Dauerausstellung im Kloster Walkenried (siehe dazu auch Kirchenschwinden).
Und Uwe Wittstock befasst sich mit der Generation Prekariat, der es – soviel scheint sicher – einmal schlechter gehen wird als ihren Eltern. Falls es ihr nicht heute schon schlechter geht.
Børglum Kloster
Jetzt sind wir oben in Jütland, oberhalb des Wildmoores; wir können den „Westwauwau“ hören (wie dort die Nordsee heißt); hören wie er bellt, er ist ganz nahe. Aber vor uns erhebt sich ein großer Sandhügel; lange haben wir ihn schon gesehen und wir fahren noch immer auf ihn zu, langsam fahren wir in dem tiefen Sande. Oben auf dem Sandhügel liegt ein großes altes Gebäude; es ist das Kloster Börglum, dessen größter Flügel noch heute als Kirche dient.. Spät am Abend langen wir an, aber es ist klares Wetter, es ist die Zeit der hellen Nächte. Weit, weit hinaus kann man von hier schauen, über Feld und Moor bis zur Aalborger Bucht, über Heide und Wiese, über das dunkelblaue Meer hin.
Nun sind wir oben, nun rasseln wir zwischen Ställen und Scheunen hindurch, biegen um und fahren gerade durch das große Tor in den alten Burghof hinein, wo die Mauer entlang eine Reihe stattlicher Lindenbäume steht. Dort stehen sie geschützt vor Wind und Wetter, deshalb wachsen sie, daß ihre Zweige die Fenster fast verhüllen.
Wir gehen die steinerne Treppe hinauf, wir schreiten durch die langen Gänge unter der Decke von starkem Gebälk hin, der Wind saust hier so wunderlich, draußen oder drinnen, man weiß wirklich nicht, wo es ist; und deshalb erzählt man – ja man erzählt so viel, man sieht so viel, wenn einem bange ist oder man andere bange machen will. Die alten verstorbenen Domherren gleiten, wie man sich erzählt, still an uns vorüber in die Kirche hinein, wo die Messe gesungen wird, die man im Sausen des Windes hören kann. Man wird dabei so sonderbar gestimmt, man denkt an die alten Zeiten – denkt, bis man sich im Geiste mitten in der alten Zeit befindet.
Hans Christian Andersen: Der Bischof auf Börglum und seine Sippe
Verstoßene Vernunft
Mit der französischen Revolution 1789 wurde Gott durch die Vernunft abgelöst. Die 1968er-Revolution hat dann auch die Vernunft verstoßen, die Natur an ihrer Stelle auf die Altäre gesetzt und die Freiheit individualisiert. Seither leben wir in einer Welt ohne Gott, ohne Jenseits, ohne Väter und ohne eine vernünftige Vorstellung von dem, was Freiheit ist.
Notker Wolf im stern-Interview [via Scipio]