Alle Artikel von mr94

Tribus miráculis ornátum

Tribus miráculis ornátum
diem sanctum cólimus:
hódie stella magos duxit ad præsépium,
hódie vinum ex aqua factum est ad núptias,
hódie in Iordáne a Ioánne Christus baptizári voluit,
ut salváret nos,
allelúia.

Drei Wunder
heiligen diesen Tag:
Heute führte der Stern die Weisen zum Kind in der Krippe.
Heute wurde Wasser zu Wein bei der Hochzeit.
Heute wurde Christus im Jordan getauft,
uns zum Heil.
Halleluja.

Die Antiphon zum Magnificat der zweiten Vesper vom gestrigen Hochfest fasst die drei Geheimnisse der Erscheinung des Herrn zusammen. Zwei davon werden an den kommenden beiden Sonntagen erneut vergegenwärtigt: Mit dem Fest der Taufe des Herrn wird seit der Einführung des Allgemeinen Römischen Kalenders 1970 am Sonntag nach Erscheinung des Herrn die Weihnachtszeit beendet. Im Lesejahr C (also nicht in diesem Jahr) folgt eine Woche später die Perikope von der Hochzeit zu Kana (Joh 2, 1-11).

Nach dem Missale Romanum von 1962 wird die Taufe des Herrn am Oktavtag von Erscheinung des Herrn gefeiert. In diesem Jahr verdrängt allerdings das Fest der heiligen Familie diesen Tag. Eine Woche später beginnt mit dem Sonntag Septuagesima bereits die Vorfastenzeit. In anderen Jahren wird am zweiten Sonntag nach Erscheinung des Herrn ebenfalls Joh 2, 1-11 gelesen.

Mit den Geheimnissen von der Taufe des Herrn (Qui apud Iordanem baptizatus est) und der Hochzeit zu Kana (Qui ipsum revelavit apud Canense matrimonium) beginnt auch der lichtreiche Rosenkranz, der eine Brücke schlägt zwischen dem freudenreichen Rosenkranz mit seinen weihnachtlichen Geheimnissen und dem schmerzhaften Rosenkranz des Karfreitags.

Der freudenreiche Rosenkranz hat die Darstellung des Herrn im Tempel, gefeiert am 2. Februar, als viertes Geheimnis. Der lichtreiche Rosenkranz endet mit der Einsetzung der Eucharistie, also am Gründonnerstag, dem Vorabend des Karfreitags. Und an den schmerzhaften schließt sich unmittelbar der glorreiche Rosenkranz an, der mit dem Geheimnis der Auferstehung des Herrn beginnt. So sind alle vier miteinander verbunden.

Bücher 2007 (1): Ich bin dann mal weg

Im vergangenen Jahr habe ich nicht nur hier wenig notiert, ich habe auch sehr wenig gelesen. Das eine oder andere dieser wenigen Bücher will ich in loser Folge hier kurz vorstellen.

Den Anfang macht ein Bestseller, der aus gutem Grunde ein solcher geworden ist. 1978 gingen 13 Pilger den Jakobsweg – im vergangenen Jahr waren es 114.026. Dieser Aufschwung ist nicht allein Hape Kerkeling zu verdanken. Aber Kerkeling schwimmt mitten im breiten Strom der Wiederentdeckung des Pilgerns im Allgemeinen und des Jakobsweges im Besonderen.

Ein im guten Sinne populäres Buch, streckenweise witzig, immer unterhaltsam und manchmal sogar von geistlichem Wert. Auch in mir hat es den Wunsch geweckt, nach Santiago de Compostela zu pilgern.

Hape Kerkeling: Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg. Gebundene Ausgabe, 320 Seiten, 19,90 Euro.

Weihnachten 2007

2007 war das bisher schwerste Jahr meines Lebens. Ich erinnere mich an den 7. Januar, einen schönen Wintersonntag, als unsere Familie auf dem Pferdeberg spazieren ging. Meine Schwester war guter Dinge, hatte Pläne für das Frühjahr, wollte eine Kur machen, um sich von den Strapazen ihrer dritten Krebsoperation im Herbst 2006 zu erholen.

Nach diesem Tag habe ich sie noch zweimal getroffen: am 25. März, als wir den 75. Geburtstag unseres Vaters feierten, und am 19. April. Da sah ich sie in der Göttinger Uniklinik wieder, mit aller Kraft um Atem ringend. Ich durfte in dieser Nacht an ihrem Bett wachen, bis sie kurz vor dem Morgen des 20. April zu atmen aufhörte.

Ihr Mann, den sie noch Anfang Februar geheiratet hatte, war in jener Nacht dabei, ebenso wie unsere Mutter und unsere Tante. Am Morgen standen wir mit den beiden Söhnen am Totenbett ihrer Mutter. Mein Schwager ist nun Witwer, meine Neffen sind Halbwaisen.

Die Krankheit, der Tod und die Trauer haben dieses Jahr stark geprägt. Sie setzen ein Nachdenken über viele grundlegende Fragen frei, die sonst im Alltag kaum eine Rolle spielen. Ich war im Juni für ein paar Tage in der Benediktinerabtei Gerleve im Münsterland zu Gast, um nachzudenken und zu beten.

Ende Juli kam unsere Familie zu einem großen Treffen zusammen. Den Anlass gab der Besuch einer Tante und drei ihrer vier Söhne mit ihren Familien. Sie waren zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder aus Schweden nach Deutschland gekommen.

Das Jahr 2007 hat mir gezeigt, wie wichtig meine Frau und meine Söhne sind, wie wichtig meine Eltern, meine Geschwister und meine Neffen sind, meine Schwiegereltern und meine Schwägerin, ja, die ganze Großfamilie. Der Beruf, so wichtig er ist, tritt dahinter zurück. Er dient der Familie, nicht umgekehrt.

Auch beruflich war dieses Jahr sehr anstrengend und herausfordernd. Nun aber unterbrechen wir die Arbeit und feiern die Geburt des Herrn. Dieses Fest ist ein neuer Anfang, wie auch das neue Jahr.

Weihnachten heißt: Gott wird Mensch. Das ist der Beginn einer neuen Zeit. „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade.“ Die Ehre Gottes und der Friede auf Erden gehören zusammen. „Ihr müsst von Grund aus umdenken und umlernen“, schrieb der Soldat Ernst Rausch zu Weihnachten 1944.

Nicht Ihr seid der Mittelpunkt Eurer eigenen merkwürdigen Welt, sondern Gott. Stellt Euch wieder an den rechten Platz, der Euch zukommt und seid Menschen. Menschen, die verstehen können, die ein Herz haben, die das Leid dem andern tragen helfen, die die Wunden des furchtbaren Krieges zu heilen versuchen, die Güte bringen, wo Herzen bluten, die Freude bringen, wo man sich grämt, die Licht bringen, wo es finster geworden, die Liebe bringen, wo das Maß der Leiden überlief.

Das ist die eherne Sprache des starken Geheimnisses, das hinter aller Krippenlieblichkeit und hinter allem Lichterglanz steht. Das ist der Ruf, der an uns in dieser Nacht ergeht. Das ist der Beginn der erlösenden Tat. Daran ist geknüpft die große Verheißung der Christnacht.

Frohe und gesegnete Weihnachten und ein glückliches Jahr 2008!

Neustart

Das katholische Leben und besonders das Kirchenjahr bieten erfreulicherweise häufiger Gelegenheit, von neuem zu beginnen. Mit der Vesper am Sonnabend beginnt das neue Kirchenjahr und zugleich die Adventszeit. Zeit für ein paar gute Vorsätze.

Fasten im Advent hat eine große Tradition:

A synod held (581) at Mâcon, in Gaul, by its ninth canon orders that from the eleventh of November to the Nativity the Sacrifice be offered according to the Lenten rite on Monday, Wednesday, and Friday of the week. The Gelasian Sacramentary notes five Sundays for the season; these five were reduced to four by Pope St. Gregory VII (1073-85). The collection of homilies of St. Gregory the Great (590-604) begins with a sermon for the second Sunday of Advent. In 650 Advent was celebrated in Spain with five Sundays. Several synods had made laws about fasting to be observed during this time, some beginning with the eleventh of November, others the fifteenth, and others as early as the autumnal equinox. Other synods forbade the celebration of matrimony.

Angesichts des recht zeitigen Weihnachtsgeschäfts, der relativen Kürze der Adventszeit und der allgemeinen Hektik plädiere ich dafür, gemäß altem Brauch die adventliche Fastenzeit wieder mit dem 11. November zu beginnen. Das harmoniert sogar mit dem kleinen Karneval an eben jenem 11.11. – denn die eigentliche Saison fängt ohnehin erst nach Weihnachten an. Die Weihnachtszeit müsste dann selbstverständlich bis zum 2. Februar dauern, damit die Proportionen stimmen.

Mein bewährtes Fastenprogramm:

  • kein Alkohol
  • keine Süßigkeiten
  • weniger Fleisch
  • regelmäßigeres Gebet

Letzteres heißt in diesem Jahr, die Lesehore wieder aufzunehmen. Außerdem werde ich mein Latein etwas aufpolieren, indem ich täglich einen Psalm aus dem Tagesoffizium etwas genauer betrachte. Papst Benedikt XVI. hat uns mit seiner zweiten Enzyklika Spe Salvi [PDF] eine wunderbare Fastenlektüre beschert. Auch damit werde ich mich beschäftigen.

Erfreulicherwese müssen diese Vorsätze nicht gleich für ein ganzes Jahr reichen. Gute drei Wochen sind auch schon ganz schön.

Außer Konkurrenz läuft ein weiterer kleiner Vorsatz für die Adventszeit: mehr bloggen.

Größere oder kleinere Teufeleien

Lorenz Jäger würdigt den Büchner-Preisträger Martin Mosebach in der FAZ von morgen mit dieser schönen Passage:

Aber der wäre ein schlechter Katholik (und Romancier), der sich auf das idealisierte Selbstbild der Herrschenden verließe, seien es Bürger oder Könige, und in der Welt nicht auch größere oder kleinere Teufeleien wirken sähe. Mosebach ist katholisch, und mehr: Er gehörte mit dem Philosophen Robert Spaemann zu den Köpfen, die sich in ihrer Kirche für die Wiederzulassung der alten Messordnung einsetzten. Man übertreibt wohl nicht, wenn man feststellt, dass seine Streitschrift gegen die „Häresie der Formlosigkeit“ zu den geistigen Kräften gehörte, die im Sommer dieses Jahres zum „Motu Proprio“ Benedikts XVI. führten.

Gleich im ersten Kommentar zu diesem Artikel reicht es dann nur noch zu mattem Einspruch und einer vermeintlichen Korrektur, die selbst gleich doppelt historisch falsch ist. Weder wurde die Messe Pius‘ V.

erst 1566 als eine auf älteren Gegebenheiten beruhende „Kunstform“ zur Vereinheitlichung der damaligen Ritenvielfalt eingeführt

noch

ist die „neue Messe“ von 1960 – ebenfalls „künstlich“.

Pius V. hat nichts anderes getan als das damalige, überlieferte Römische Messbuch (i.e. das Messbuch der Stadt Rom) für die ganze Kirche vorzuschreiben. Und dies auch nur, soweit nicht eigene Messbücher vorlagen, die wenigstens 200 Jahre in Gebrauch waren. Es ging nicht um Vereinheitlichung (die kam erst im 20. Jahrhundert so richtig in Gang), sondern um Abwehr einer wohlbekannten Häresie.

Das Messbuch Pauls VI. hingegen trat zum 1. Advent 1969 in Kraft, also vor fast genau 38 Jahren. 1960 hatte jenes Konzil nicht einmal begonnen.

Der Ruf nach dem starken Staat

Nach dem Tod der fünfjährigen Lea-Sophie sind die Rufe nach Behörden und Kontrollen wieder laut geworden. Der starke Staat soll richten, was in Familien zu Bruch geht.

Einmal davon abgesehen, dass Behörden damit in der Regel überfordert sind, frage ich mich auch, ob das überhaupt eine gute Idee ist. Wollen wir wirklich Jugend-, Gesundheits- und andere Ämter, die jede einzelne Familie kontrollieren? Und lenkt nicht der wohlfeile Ruf nach dem starken Staat vom Versagen der Gesellschaft im Großen und vieler Familien im Kleinen ab?

Was von Luther übrigblieb

Reformationstag, 31. Oktober 2007, im Jahre 490 nach dem Thesenanschlag Dr. Martin Luthers. Der Deutschlandfunk meldet in seinen Nachrichten:

Die evangelischen Kirchen in Deutschland begehen heute den Reformationstag. In Wittenberg, wo der Augustinermönch Martin Luther vor 490 Jahren seine 95 Thesen an die Schlosskirche angeschlagen hat, findet ein Reformationsfest statt. Die Hannoversche Landesbischöfin Käßmann sagte, Luthers Erkenntnis, dass man in Glaubensdingen weder Papst noch Kaiser brauche, sei nach wie vor wegweisend und modern. Frau Käßmann sagte der „Hannoverschen Neuen Presse“, ein innerer Aufbruch und ein kritisches Betrachten der eigenen Traditionen täten auch dem Islam gut.

Luthers Erkenntnis? These 38:

Doch ist des Papstes Vergebung und Austeilung mit nichten zu verachten; denn wie ich gesagt habe, ist seine Erklärung eine Erklärung göttlicher Vergebung.

Aber das sind freilich Feinheiten, die in mediengerechter Verkürzung die Bischöfin nicht vorzutragen wusste. Die Botschaft jedenfalls ist klar: Auch 490 Jahre nach der Publikation jener Thesen definiert sich der Protestantismus allein über die Abgrenzung zu anderen, insbesondere zur einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Von mir aus. Aber dann bitte die ökumenischen Lippenbekenntnisse einstellen.

Erwerbsneigung und Recht auf Arbeit

Peregrinus diskutiert die nicht ganz neue Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens und schlägt ein Recht auf Arbeit vor. Ich frage mich, wohin dieser Zug eigentlich fahren würde.

Es wird vielleicht überraschen, aber es gab in Deutschland noch nie so viele Erwerbstätige wie heute. Gerade haben wir die Schwelle von 40 Millionen Erwerbstätigen überschritten. Das ist nahezu jeder zweite Einwohner, vom Kleinkind bis zum Greis.

Es waren also noch nie so viele Menschen ins Erwerbsleben eingebunden wie heute, und es gibt nur deshalb Arbeitslose, weil die Erwerbsneigung noch stärker angestiegen ist als die Beschäftigung. (Von Problemen wie Fachkräftemangel und fehlender Qualifikation möchte ich hier absehen.)

Die hohe Erwerbsneigung ist keinesfalls unproblematisch, sie sägt nämlich am Ast, auf dem wir alle sitzen. Ein Recht auf Arbeit ist de facto nichts anderes als ein Förderungsprogramm zur weiteren Erhöhung der ohnehin schon hohen Erwerbsneigung. Ob das gut wäre?

Unter der Fuchtel

Scipio schreibt zur wahren Bestimmung der Weiblichkeit nach Johannes B. Kerner:

Wehe, Mädels, Bräute, Mütter, Ihr plant Euer Leben anders. Wehe, Ihr „committet“ Euch zu einem Leben als Hausfrau (a.k.a. Familienmanagerin) und Mutter: Da ist Schluß mit lustig. Da tritt der gesellschaftliche Liebesentzug ein. Da verfehlt Ihr Euer Wesen!

Selber schuld, wenn Ihr Freiwild werdet. Konntet’s ja sehen. Nicht umsonst sind die Tribunale öffentlich.

Ähnlich warnt auch idea-Reporter Marcus Mockler bei kath.net:

Eva Herman ist überzeugt, dass sie nicht nur vernünftige Werte vertritt, sondern auch biblische. Sie kämpft dafür, dass Müttern die Chance gegeben wird, sich in den ersten Lebensjahren um ihre Kinder zu kümmern. Der Ausbau der Krippenplätze sei eine einseitige Förderung berufstätiger Mütter mit Steuergeldern. Diese finanzielle Unterstützung hätten auch Vollzeitmütter verdient.

Dass auf solche Thesen hin versucht wird, Eva Herman in die braune Ecke zu stellen, muss Christen alarmieren. Und sie müssen sich vor Eva Herman stellen. Denn sonst passiert folgendes: Wer künftig öffentlich für ein Familienbild wirbt, bei dem die Mutter auf Erwerbstätigkeit verzichtet, um sich selbst um ihre Kleinstkinder zu kümmern, kann mit dem Satz mundtot gemacht werden: „Du redest ja wie Eva Herman.“ Um so unverständlicher ist es, wie wenig Solidarität die Moderatorin aus den Kirchen erfährt. Von den katholischen Bischöfen hat nur Walter Mixa (Augsburg) sie verteidigt, von den evangelischen niemand.

Unterstützung hingegen erfährt Eva Herman von Anna in deren jüdischem Tagebuch:

Ich habe Eva Herman verstanden. Und ich habe auch verstanden, dass sie mit ihren Thesen über die Rückkehr zu traditionelleren Familienwerten in Deutschland zur Zeit keine wirkliche Chance hat. Dafür stehen wir schon viel zu lange unter der Fuchtel unserer prominenten Berufsfeministinnen, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, unsere gesamte Gesellschaft so umzuerziehen, dass die traditionelle Rollenverteilung heute weitgehend als rückständig geächtet ist.

Mütter, die ihre Berufstätigkeit aufgeben, um ihr Kind zu Hause selbst betreuen zu können, dürfen bestenfalls in den ersten drei Lebensjahren des Kindes noch mit dem Verständnis der Gesellschaft rechnen – und das natürlich auch nur, solange es für die Kleinsten nicht genügend Betreuungsplätze gibt. Ab dem Kindergartenalter gibt es dann selbstredend auch für diese Frauen kein Pardon mehr. Spätestens jetzt sollten die jungen Mütter wenigstens halbtags wieder in ihren Beruf zurückkehren, wenn sie gesellschaftlich auf Linie sein wollen. Frauen, die sich dem Druck zur beruflichen Selbstverwirklichung widersetzen und freiwillig zu Hause bei den Kindern bleiben, müssen sich für ihr gesellschaftlich unkorrektes Verhalten mittlerweile sogar oft schon im privaten Umfeld rechtfertigen. Ihre größten Gegnerinnen sind dabei die berufstätigen Frauen, die sich ohne wirtschaftliche Notlage dem gesellschaftlichen Druck beugen und tagtäglich Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen versuchen, ohne sich selbst einzugestehen, dass die Doppelbelastung auf die Dauer eher in eine Nervenkrise als zur versprochenen Selbstverwirklichung führt.

[via dilettantus]